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Die Geschichten: James Blackforest

Wolfgang End: Gepflügter Acker

15. Wenn in Ortenberg im Frühling die Bäume blühen

Es ist die Zeit kurz vor Ostern. Eigentlich sollten jetzt in Ortenberg die Bäumen blühen. Auf dem Hohenhorn liegt aber noch Schnee! Es ist der 8.April. James Blackforest hat im Atelier Wintergarten in Puchheim eine Ausstellungseröffnung. Dort sollte er seine Gedichte und Geschichten vortragen. Wolfgang End hat ihn schließlich vertreten, weil James nicht kam. Eine Zeitung schrieb:

„...Wie fast jeder Maler hat er mit Landschaften begonnen, später hat er sich in comicartigen Bildern versucht und pastellfarbene, diffuse Seelenbilder gemalt...Doch wohl das erstaunlichste an der „Blackforest“ Ausstellung sind weniger die Bilder, sondern deren Rahmen. Die schmalen blauen Holzrahmen stammen nämlich aus dem Münchner „Haus der Kunst“, und wie die Aufkleber auf der Rückseite belegen, steckten einst Arbeiten von Berühmtheiten wie Max Beckmann, Egon Schiele, Oskar Kokoschka und Paul Klee.“

Tritt James Blackforest in die Fußstapfen großer Meister? Von den Rahmen her wird das wohl stimmen. Aber so ein Feigling, dass der nicht nach München kam!

Aber wo ist denn der Frühling? Wenige Tage nach der Ausstellungseröffnung hat es im Münchner Raum geschneit. Der End durfte die eingemottete Schneeschaufel aus der Garage holen und bahnt vor seinem Atelier Wintergarten in Puchheim die Wege. James sitzt zur gleichen Zeit am Küchentisch in seinem Haus in Käfersberg und liest den Zeitungsbericht der Süddeutschen Zeitung, Fürstenfeldbrucker Ausgabe. „Was die über mich so schreiben! Die Rahmen sind wichtiger als meine Bilder...!“, grübelt James vor sich hin und schlürft an der Kaffeetasse. Claudia Schreibspechteimer kommt durch die Hintertür. Sie gibt James einen Kuss auf den Mund. Nun zieht sie den Mantel aus und legt ihn über einen Stuhl. Dann holt sie eine Tasse aus dem Schrank, schenkt sich Kaffee ein, gibt ein wenig Milch und Zucker dazu.
„Was gibt´s Neues!“ säuselt sie.
„Da in der 'Süddeutschen' steht was“, berichtet James und drückt ihr die Zeitung in die Hand. Auf Seite R2 studiert Claudia den Zeitungsbericht

Bunte Comics in edlen Rahmen -
Performance mit dem Maler Wolfgang End

„Puchheim. Am Wochenende präsentierte ein neuer Künstler aus dem Landkeis im Pucheimer Wintergartenatelier von Wolfgang End in einer Performance seine Werke – jedoch ohne sein Gesicht zu zeigen (er sei verhindert, hieß es). Sein Name James Blackforest, seine Bilder in Acryl und Ölfarbe decken ein breites Spektrum ab...“

„Bist selbst schuld. Warum bist Du nicht zu deiner Ausstellung gefahren? James, das war deine Ausstellung und du gehst nicht hin. Ist das nicht komisch? Bist du vielleicht der zweite „Michael Jackson“, der sich vor seinem Publikum versteckt?“ säuselt Claudia weiter. James bleibt stumm. Was wohl jetzt in seinem Kopf vorgeht?„Auf jeden Fall war das nicht professionell“, macht Claudia weiter, „aber du hast einen schönen großen Bericht auf der rechten Seite. Deine Bilder schiebt man jetzt dem End zu!“.
„Komm reden wir von etwas anderem. Schau da draußen regnet es!“, spricht nun James.
„Ja es regnet schon den ganzen Morgen. Robert hat viel dürres und nasses Laub von dem Eingangbereich der Kuckucksuhren Vertriebsgesellschaft Mittelbaden wegfegen müssen. Vor der Wohnanlage in der Hildastraße gab es einen Wasserrohrbruch. Die Offenburger Stadtwerke haben es gleich behoben. Ich musste aber im Keller das Wasser absaugen. In der neuen Wohnanlage werde ich morgen die Treppen putzen“, erläutert Claudia. „Aber James, du brauchst vom Thema gar nicht ablenken. Zur nächsten Ausstellung gehst du hin und zeigst dich neben deinen Werken. Die Kritik an deinen Werken im „End´s Atelier war doch gar nicht so schlecht. Du stehst doch erst am Anfang. Der „End“ hat halt seinen Stil gefunden. Aber wie lange hat das wohl bei ihm gedauert? Das kommt nicht von heute auf morgen“ fachsimpelt Claudia weiter. „Jetzt wird fleißig gemalt!“.

Claudia hat Hunger. Sie macht sich Spiegeleier mit Speck. Dazu isst sie Holzofenbrot von der „Christa“, dick mit Butter beschmiert, während James an einem Marmelade-Brot lustlos herum knabbert und dabei die Zeitung von hinten nach vorne blättert.
„Heinrich Niedertäler ist gestorben!“, liest James laut.
„Kenn ich nicht. Wer ist das?“, murmelt Claudia.
„Kenne ich auch nicht!“,antwortet James, „aber er ist 86 Jahre alt geworden.“
„Ach so“, kommt von Claudia.
„Aber der Horst Kiefer feiert seinen Fünfundsiebzigsten Geburtstag“, so James weiter.
„Toll!“, antwortet Claudia, „was steht sonst in der Zeitung?“
„Der FC Wadenkrampf hat gegen die Fußballfreunde Rasenstampfer 2:1 gewonnen. Der Torwart nahm gerade einen Schluck aus der Colaflasche, als der Ball hinter seinem Rücken ins Tor flog.“ zitiert James aus der Zeitung. Dann liest er ihr noch den Wetterbericht vor.
„Das sind ja tolle Aussichten. Bald kommt zu Ostern der Schneehase und die Eier lässt man weiß, weil sonst die Kinder bunte Eier eher im Schnee sehen“, witzelt Claudia.

Das Telefon läutet. „Hallo - James Blackforest!“, spricht James in das Telefon.
„Guten Morgen, James, ich bin´s! Können wir uns noch vor Ostern in der Wohnanlage treffen?“, erkundigt sich Herr Pinselhaarpatscher, Eigentümer der Wohnanlage in der Hildestaße.
„Vielleicht morgen, um 9.00 Uhr, in der Wohnanlage“, schlägt James vor.
„O.K., dann morgen, 9.00 Uhr“, bestätigt Herr Pinselhaarpatscher.

Werner Pinselhaarpatscher ist ein pensionierter Malermeister, der unter der Regierung seiner wohl eher unsympathischen Frau Margarete steht und ständig zwischen der Umgebung und seiner Frau ausgleichen muss. Die Hausbewohner nenen ihn „AuWeh“. Denn nicht selten sieht man ihn im Hausflur stehen und über dieses und jenes jammern.

Das Vorderhaus ist klassizistisch, Balkone gibt es zur Straßenseite hin. Es gibt einen Haupteingang an der Straßenseite und einen Hintereingang, der in den Hof führt. Das Tor zum Hof befindet sich an der rechten Seite und wird durch eine hohe Mauer begrenzt. Über den Hof gelangt man zum Rückgebäude. Das Rückgebäude steht hart an der Grenze zum Nachbargrundstück

So gegen 8.00 Uhr ist James bereits in der Wohnanlage in der Hildastrasse. Er sammelt das Papier vom Gehsteig. Einen Gehsteig gibt es in der Hildastasse eigentlich in diesem Sinne nicht mehr, denn die Hildastrasse wurde zur einer Spiel- und Wohnstraße umgebaut. Dann bringt er den Eingangsbereich in Ordnung. Nun fegt er noch den Mülltonnenraum im Rückgebäude, wechselt dort eine Röhre aus. Die Wege bläst er mit dem Blasegerät sauber. Die Sträucher im Hof müssten längst Blätter haben. Die Natur ist um 14 Tagen zurück. Aber das Gras der Wiese ist kräftig gewachsen.

Nun schaut er sich den Keller im Vorderhaus an. Es ist noch sehr feucht, durch den Wasserrohrbruch. Er öffnet die Heizungstür und Kellerfenster, so dass die feuchte Luft leicht entweichen kann. Der Kellerboden ist sauber. Claudia hat ja kürzlich gewischt. Auch das Treppenhaus sieht super aus. Das Treppengeländer ist gepflegt und ohne Fettbelag. Die Fenster sind geputzt. Nur die Wände benötigen einen frischen Anstrich. James läutet an der Tür im 3.ten Obergeschoss. Es ist bereits 9.00 Uhr. Guntelhild Weber öffnet die Tür. Der Duft vom frisch abgebrühten Kaffee weht um James Nase und Guntelhild ist noch im Bademantel.

„Oh, Entschuldigung“, so James.
„Lieber James, das macht nichts. Ich kam gestern sehr spät von der „Probe“ nach Hause. Guntelhild Weber ist im Kirchenchor Mariavergebuns. „Wir mussten gestern für unser Osterkonzert üben. Es dauerte ein bisschen länger, weil es unser Dirigent ganz genau haben wollte. Und unser Durst sollte schließlich auch noch gelöscht werden,. So wurde es fast 3.00 Uhr, ehe ich ins Bett kam.
„Ich warte auf den Werner, der um 9.00 Uhr da sein wollte“, erklärt James.
„Er wird sicher bald da sein, sagt Guntelhild darauf, „er ist ja sonst auch pünktlich. Komm rein, der Kaffee ist fertig. Wir lassen die Tür auf, damit wir ihn hören“. James setzt sich an den Küchentisch. Guntelhild stellt ihm ein Haferl Kaffee hin. Wie das duftet! Kaum hat James den Tassenrand an seiner Lippe, hört man etwas im Treppenhaus.
„Auweh! Oh ist das Leben hart. Auweh. Der Wasserrohrbruch. Was das kostet. Alles wird teurer. Auweh! Nichts wird einem geschenkt! Auweh“.
Guntelhild geht zum Treppenhaus: „Herr Pinselpatscher kommen sie doch rein, so auf einen Kaffee“.
„Ich heiße aber Pinselhaarpatscher, Frau Weber“, korrigiert Werner.
„James ist bei mir“, so Guntelhild.
„Guten Morgen, allerseits!“, grüßt Werner.
„Setzen sie sich an den Tisch.“, so Guntelhild weiter und stellt ihm auch ein Haferl Kaffee hin.
“Man hat es nicht leicht im Leben“, beginnt nun James.
„Ja das Leben ist hart, aber gerecht. Aber ich hätte es gerne ein bisschen leichter“, spricht der Werner weiter. "Lieber James, wenn ich dich nicht hätte. Es funktioniert alles bei dir. Selbst mit deiner neuen Firma. Ich bin mehr als zufrieden mit dir und Claudia. Durch die Erweiterung deiner Firma wurdest du zuverlässiger. Aber, meine Frau schimpft hinten und vorne herum. Eine Hausmeisterei wäre nichts für Frauen. Das wäre reine Männerarbeit usw. Sie kann es nicht glauben, dass das Haus gepflegt sein soll. James soll nicht so spinnen und mit der Malerei aufhören und es wäre viel gescheiter, wenn du deine Hausmeisterei anständig machen würdest. Und dichten soll der James auch noch. So ein Spinner. Der soll auf dem Boden bleiben. Dass Claudia ihm da nicht die Leviten liest. Und die steht auch noch Modell, die alte Kuh. Soll sich doch schämen, in dem Alter! Das alles muss ich mir jeden Tag von meiner Frau anhören!“

Guntelhild legt ihm den neuesten Zeitungsbericht hin.„Das war in München und du bist nicht hingegangen. Den muss ich meiner Frau zeigen“, so der Werner weiter. „Der eigentliche Grund, warum ich dich, James, sprechen wollte. Könntest du mir helfen, das Treppenhaus zu renovieren? Du weißt, ich bin ein bisschen alt und kann nimmer so. Aber mit dir könnte ich es schaffen.“
„Ja klar doch. Wann soll denn das sein?“, erkundigt sich James. „Vielleicht in der Woche nach Ostern“ antwortet Werner.
Sie sitzen noch so eine Weile an Guntelhilds Küchentisch. Man redet über den Frühling. Über die Kirschbäume, die so gerne blühen würden und Anfang Juni, wo man sonst die besten Kirschen essen kann. Ob die Erdbeeren Anfang Juni reif sind, nach dem langen Winter.

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Es ist Ostersonntag. Man sitzt bei James in Käfersberg am Küchentisch. Es ist doch der gemütlichste Platz im Haus, nachdem James das Wohnzimmer zum Atelier und das Atelier zum Wohnzimmer machte. Claudia, Angela, Robert und James essen zu Mittag. Es gibt bayerische Rautenfische mit Rotkohl und Semmelknödel. Zum Dessert gibt es „Bayerisch Creme“.

Man spricht über das Karfreitagfischessen des Angelsportsvereins Ortenberg. Die Familie James Blackforest, wenn man das so jetzt nennen darf, war dort im beheizten Festzelt am Schloßblicksee, wie man den Ortenberger Baggersee jetzt nennt. Es gab auch, für die, die sich nicht mit Gräten abärgern wollten, bayerisches Rautenfischfilet gedünstet mit Kartoffelsalat. Und jene, bei denen das Grätenzupfen zum Fischessen gehört, in Holzkohle geräucherte bayerische Rautenfische, bayerischer Steckerlfisch genannt. Obwohl die Baden-württembergische Landesregierung vor dem Verzehr der bayerischen Rautenfische warnt, konnte Prof. Hubertus Häberle vom Institut für Gliederfüßler, Wirbeltiere und bayerische Rautenfische trotz unerlaubtem Selbstversuch noch nicht vorweisen, dass bayerische Rautenfische genießbar sind und zum Verzehr geeignet. Er konnte bis jetzt auch nichts Gegenteiliges vorweisen. Doch die Bevölkerung hat es aber längst herausgefunden. Bayerische Rautenfische kann man essen und sie schmecken vorzüglicher als die besten Gebirgsbachforellen. Zum selbstgebackenen Kuchen der Anglerfrauen konnte man von 11.00 Uhr morgens bis 18.00 Uhr abends einen Blick über den See auf das Schloss werfen. Zum Baden war es noch zu kühl.

Nach dem Festessen beschließt die „Familie Blackforest“ spazieren zu gehen. Man geht durch den „Kleinen Hundweg“ an den Käfersberger Häusern vorbei zum „Hundweg“. Links und rechts sind die letzen Häuser von Käfersberg mit Garagen und Vorgärten. Das Gelände fällt leicht nach Westen ab. Kleine Obstbäume machen das Gelände gemütlich. (Der Autor macht gerade so nebenbei Bratkartoffeln mit Zwiebeln.) Nun kommen sie an die alte Ortenberger Straße; links und rechts sind noch mehr Obstbäume. (Der Autor geht schnell in die Küche, um die Bratkartoffeln zu wenden. Mann, riechen die gut!) Rechts geht es weiter am Fessenbacher Weg vorbei zum Kreisverkehr. Die Bäume blühen noch nicht, aber der Frühling steckt in den Startlöchern. Man sieht es an den Knospen. (Die Bratkartoffeln sind nun knusprig braun. Der Autor wendet diese nochmal.) Nun geht es weiter zum Kleeblättleweg, der eigentlich ein langes Stück die Grenze zur Stadt Offenburg bildet. Links und rechts sind weitere Obstbäume, die bald blühen werden. Der Autor kennt dieses als blühendes Blütenmeer. Um Himmelswillen, da soll die Ortenberger Umgehungsstraße durch! Haben die keine andere Möglichkeit, beispielsweise von der Eisenbahnbrücke weg und rechts der Eisenbahnlinie entlang? Ich habe ein wenig Verständnis, denn im Planungsbüro kennt man die blühenden Obstbäume sicher nicht. (Der Autor lädt nun die Bratkartoffeln auf einen Teller und öffnet das Fenster, dass der Rauch raus kann. Er trinkt heute dazu keinen Ortenberger.) Die Familie überquert nun den Uhlgraben. Der Name ist nur entstanden, weil manche Oberscheitle das „alemanische“ eindeutschen wollten und aus einem „Wuhlgrabe“ (wühlen) Uhlgraben machten. Eigentlich ist dies ein Schanzgraben. Das Gras ist bereits sehr hoch, aber wird noch vom alten Gras teilweise überdeckt. (Die Bratkartoffeln schmecken lecker. Dazu gibt es einen „Chateau Peyrabon, Haut-Medoc, 2001, mis en Bouteille au Chateau“. Was das immer sein soll, der Wein schmeckt gut!) Am Uhlgraben macht die Gemeindegrenze/Stadtgrenze, – es kommt darauf an, von welche Seite man es sieht – einen Knick und verläuft nun am Uhlgraben entlang weiter nach Norden. (Hmmm, die Bratkartoffeln schmecken gut!) Die Vögel pfeifen melodisch und man ist schon bei der Bruchstraße, nördlich davon war früher das Galgenfeld. Die ehemals freie Reichsstadt Offenburg und die Landvogtei Ortenau teilten sich diesen ehemals hässlichen Ort und Gottseidank wird später im Frühjahr dort ein Meer von Obstbäumen blühen.

Und nun überqueren sie den Bahnübergang. Man geht nicht weiter zur Bleiche (Gasthaus), sondern biegt links ab und geht den vernachlässigten Feldweg rechts neben der Schwarzwaldbahn entlang. (Es sind nicht mehr viel Bratkartoffeln im Teller. Der End schenkt nochmal Wein nach.) Äcker und Obstplantagen wechseln sich ab. Beim ehemaligen Bahnübergang verlässt man diesen Feldweg und geht Richtung Hochwasserdamm und weiter zum Großen Deich. Zufrieden schauen sie über das Wehr nach Elgersweier. Ich wusste nicht, dass Wasser zu laut sein kann. Aber es sind angenehme Geräusche, gerade dort wo das Wasser zum Mühlbach unter einem Tor verschwindet und dort viele Strudeln sind. Man ist am Ziel der Wanderung angelangt. (Der Teller ist leer. Er wandert zurück in die Küche.Draußen scheint die Sonne und ein starker Wind bewegt die Bäume auf dem Nachbargrundstück.) Die „Blackforests“ gehen den Weg am Mühlbach entlang, entlang an den schönen alten Bäumen, die noch nicht gefällt wurden und Teil einer einzigartigen Natur sind, wo man auch noch den Bisam sehen kann, bis zum Gasthaus Bleiche. Über den Garten durch den Windfang gelangen sie in den gemütlichen Gastraum.

Am Stammtisch sitzen Ortenberger, die wohl ihre Ansichten über die neue Umgehungsstraße zum Besten geben, obwohl in Freiburg längst alles entschieden ist, wie und wo sie gebaut wird.

Weiter geht es in der Fortsetzung:
„Einweihungsparty im Treppenhaus!"

22.04.2006

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